Gutes Personal ist derzeit extrem rar und wir von der Zahnärzteschaft stark umworben! Hat man ein eingespieltes Praxisteam, tut man also gut daran diese zu binden!

Regemäßig erreichen mich von meinen Kunden Fragen, die auf den Tisch eines erfahrenen Arbeitsrechtslers gehören. In vielen Fällen muss ein Experte zu Rate gezogen werden. In dieser Sprechstunde beantwortet ein Fachanwalt für Arbeits- und Medizinrecht gern Ihre Fragen! Seien Sie dabei!

Patienten, die sich einer Zahn-OP oder Implantat-OP unterziehen, erfordern ein höheres Maß an Nachsorge als Patienten, die nur dann und wann zur Zahnreinigung kommen. Eine hervorragende Möglichkeit, solche Patienten an sich zu binden, ist der Post-OP-Anruf, in dem Sie, falls nötig, auch Hilfestellung anbieten können.

Ein ausführlicher Businessplan ist nicht nur Grundlage für Gespräche mit Ihrer Bank, er ist zunächst einmal für Sie das Modell aus harten und weichen Fakten sowie Zielen, die Ihre zu gründende Zahnarztpraxis umfänglich beschreiben.

Viele Studenten oder junge Zahnärzte mit abgeschlossenem Studium stehen vor der Frage: Werde ich allgemeiner Zahnarzt oder soll ich mich lieber auf ein Fachgebiet wie Oralchirurgie oder Kieferorthopädie spezialisieren? Die Antwort auf diese Frage ist so individuell wie die Menschen selbst. Wir möchten Sie mit den folgenden Fragestellungen zum Nachdenken anregen und Ihnen so bei der Entscheidung ein klein wenig helfen.

Das Thema Nachfolge beschäftigt auch die Zahnmedizin. Die Gelegenheiten für eine Praxisübernahme sind derzeit günstig. Doch woran erkenne ich, welche Praxis zu mir passt und welcher Preis der angemessene ist? Und: Was erfahre ich über die Zukunftsaussichten? Wir geben Antworten.

Eine besondere Dimension von Prophylaxe: Mit ICONTM, der mikroinvasiven Kariesinfiltration, lässt sich eine Initialkaries ohne Bohren stoppen – und das in einer einzigen Zahnarztsitzung. Das Beste: Die weißen Flecken, oft erstes Anzeichen einer beginnenden Karies, verschwinden gleich mit.

Alexa, Siri, Google Assistant … die künstliche Intelligenz hat es mit diesen virtuellen Assistenten längst in unseren Alltag geschafft. Wir haben uns die Frage gestellt, wie es um künstliche Intelligenz in der Zahnmedizin und im zahnmedizinischen Praxismanagement bestellt ist. Wie sieht die Zukunft aus, und was ist heute schon machbar? Dieser Beitrag gibt erste Antworten.

Raummiete, Personal, Labor – die Reihe der Kostenarten in einer Praxis lässt sich leicht weiter verlängern. Da ist es überlebenswichtig, einen klaren Überblick über Praxiskosten, private Ausgaben, steuerliche Rücklagen und die dagegen stehenden Einnahmen zu haben, um die erforderliche Liquidität zu sichern.

Das Schöne an einer Zahnarztpraxis ist, dass Kunden immer nachwachsen. Aber die wollen auch gezielt angesprochen und beworben werden, sofern sie nicht allein auf Empfehlung von Eltern oder Freunden zu Ihnen kommen. Und selbst dann, muss die Website tipptopp sein.

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