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Risiken minimieren - mit der richtigen Praxisversicherung

Wie sieht die richtige Absicherung für meine Praxis und für mich aus? Was brauche ich wirklich und was ist "nice to have"? Seit 45 Jahren gibt es nun die ZSH als unabhängige Berater und Experten für Zahnärzte. Dabei vereinen unsere Berater Kompetenz, Erfahrung und Lebenserfahrung mit dem stets aktuellen Wissen rund um Themen der Finanzen und der Absicherung. Deshalb ist es unsere Stärke, ganz individuell auf jeden einzelnen einzugehen, den exakten Bedarf und die persönlichen Wünsche zu analysieren und zu erfassen und die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.

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Gleichzeitig gibt es Faustregeln, die allgemeingültig sind. So ist es für den mit seiner Karriere startenden Zahnarzt wichtig, sein Tun und Handeln über eine Berufshaftpflichtversicherung so abzusichern, dass eventuelle Fehler nicht existenzbedrohend werden können. Eine Haftpflicht für den privaten Bereich gilt für jedermann sowieso als unerlässlich.

Darüber hinaus sollten Sie Ihr Inventar schützen, besonders die teuren elektronischen Geräte können Sie so gegen den finanziellen Verlust durch Beschädigungen von außen sichern.

Schließlich sollten Sie auch an sich persönlich denken: Auch Sie können mal krank werden, oder die Praxis wird für eine Zeit durch äußere Einflüsse unbenutzbar und Sie verdienen dann im Extremfall für einige Zeit kein Geld. Hier hilft eine Praxisausfalltagegeldversicherung, die Sie idealerweise mit einer Krankentagegeldversicherung kombinieren. Der Unterschied: Erstere sichert Sie gegen den technischen Ausfall Ihrer Praxis z.B. durch Brand etc. ab, Zweitere sorgt dafür, dass Sie bei einer längeren Erkrankung nicht ohne Einkommen bleiben.

Daneben kann eine Rechtsschutzversicherung für Sie sinnvoll sein. Als Mieter von Praxisräumen können Ihnen ebenso Konflikte drohen wie im beruflichen Umfeld. Da gehen Anwalts- und im Ernstfall auch Gerichtskosten schnell in unangenehme Höhen.

Dann lohnt es sich auch über eine Absicherung gegen eine mögliche Berufsunfähigkeit zu sprechen. Hier wird oft die Frage gestellt, ab wann ein Mensch tatsächlich nicht mehr in der Lage ist, seinen Beruf auszuüben.

Ihnen brummt jetzt der Schädel? Deswegen fassen wir uns kurz und empfehlen an dieser Stelle, einen Gesprächstermin mit Ihrem ZSH Ansprechpartner zu vereinbaren. Er spricht ausführlich mit Ihnen über Ihren ganz persönlichen Bedarf und kann Ihnen eine überzeugende, transparente und zuverlässige Lösung ausarbeiten.

31.07.2017zurück zur Newsübersicht


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