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Liquidität und Ertrag im Griff: Das 4-Konten-Modell macht’s möglich

Raummiete, Personal, Labor – die Reihe der Kostenarten in einer Praxis lässt sich leicht weiter verlängern. Da ist es überlebenswichtig, einen klaren Überblick über Praxiskosten, private Ausgaben, steuerliche Rücklagen und die dagegen stehenden Einnahmen zu haben, um die erforderliche Liquidität zu sichern.

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Eine effiziente Methode dazu ist das 4-Konten-Modell. Es versetzt Sie in die Lage, schnell und zuverlässig zu agieren und zu investieren. Dieses Modell ist auch leicht einzurichten, denn es strukturiert die Ausgaben in 4 verschiedene Konten:

Zahnarztpraxis Einnahmenkonto
Zahnarztpraxis Ausgabenkonto
Privat Ausgabenkonto
Steuer Rücklagenkonto

Auf dem Zahnarztpraxis Einnahmenkonto buchen Sie alle Einnahmen, ganz gleich ob die Einnahmen von der ZKV oder von Patienten stammen. Von diesem Konto aus steuern Sie alle Ausgaben. Bilden Sie eine durchschnittliche monatliche Pauschale, die Sie per Dauerauftrag an die Ausgabenkonten verteilen.

Zunächst an das Zahnarztpraxis Ausgabenkonto, von dem alle die Praxis betreffenden Ausgaben bestritten werden. Dazu gehören auch die Zins- und Tilgungskosten der Praxiskredite. Die monatliche Überweisung orientiert sich an dem im Businessplan bzw. in Ihrer Break-even-Berechnung ermittelten Ausgabenbetrag. Wenn Sie bei Ihrem Zahnarztpraxis Ausgabenkonto einmal ins Minus geraten, dann haben Sie in dem Monat mehr ausgegeben als üblich und können Ihr Verhalten anpassen.

Auf das Privat Ausgabenkonto überweisen Sie Ihr monatliches Unternehmergehalt, von dem Sie alle privaten Ausgaben bestreiten. Ob von diesem Konto auch Ihre Beiträge für Krankenversicherung und Versorgungswerk abgehen oder eher vom Zahnarztpraxis Ausgabenkonto besprechen Sie am besten mit Ihrem Steuerberater.

Auf dem Steuer Rücklagenkonto parken Sie alle regelmäßigen Ausgaben für Umsatz- und Einkommensteuerzahlungen. Manche haben dieses Konto sogar bei einer anderen Bank, um es vor zufälligen Zugriffen zu schützen. Sobald die Steuer fällig wird, überweisen Sie den Betrag auf Ihr Zahnarztpraxis Ausgabenkonto. So behalten Steuerberater und Finanzamt ebenfalls den Überblick.

Das 4-Konten-Modell hat sich in vielen Praxen bereits als effizientes und sicheres Modell erwiesen, Kosten und Ertrag – und damit die eigene Liquidität – zu erfassen und zu steuern. Sprechen Sie doch mal mit Ihrem ZSH Gesprächspartner. Er oder sie stellt Ihnen das Modell gerne en detail vor und kann Ihnen zusätzliche wertvolle Tipps geben. ahrplans. Ihr ZSH Berater in der Nähe berät Sie gerne. Vereinbaren Sie doch mal einen Termin.

20.11.2017zurück zur Newsübersicht


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